Red ma drüber – Der feministische Podcast #3

Unser heutiges Thema – Putzen

Putzen – unsichtbar, aber unverzichtbar. Ein Gespräch über Staub, Strukturen und unsichtbare Arbeit. Hier anhören:

Putzen passiert jeden Tag – und trotzdem sprechen wir so selten darüber. In dieser Folge fragen wir: Wer sorgt eigentlich dafür, dass es sauber ist? Warum bleibt diese Arbeit so oft unsichtbar? Und warum muss über etwas scheinbar Selbstverständliches überhaupt gesprochen – oder sogar gestritten – werden? Was ist beim Putzen eigentlich „selbstverständlich“?

Wir sind drei Frauen aus drei Generationen und schauen gemeinsam auf Putzen als Care-Arbeit. Wo haben wir gelernt, was „sauber“ bedeutet? Welche Zuständigkeiten kennen wir – und haben sie sich wirklich verändert? Wer nimmt diese Arbeit wahr, und wird sie wertgeschätzt oder einfach erwartet? Sind wir überhaupt in der Lage, selber stolz auf diese selbstverständliche Tätigkeit zu sein? Müssen wir putzen, oder wollen wir putzen? Ein Gespräch über Staub, Strukturen und unsichtbare Arbeit

Wer wir sind

Erna (81), Eva (59) und Christina (26) – ein Glücksfall, dass wir uns getroffen haben. Ein Glück, das wir teilen wollen.

Warum?

Wir wollen reden, Fragen stellen und – wenn möglich – auch Antworten geben. Zeitgeschichte und -geschehen, Feminismus und alles, was so in Gesprächen daherkommen kann. Alles, worüber viel zu oft nicht gesprochen wird. Das sollen unsere Themen sein.

Red ma drüber, der feministische Podcast, eine Frau hält Putzschaufel und Besen in der Hand
Wir reden übers Putzen

Hört zu, und wenn ihr Fragen, Ideen und Inputs habt, schreibt uns – wir reden drüber.

Hier geht’s zu Infos zu Eva Stemberger

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